Letzte Woche haben wir im Freundeskreis gesessen und darüber diskutiert, wie der nächste Winter wohl ausfallen könnte. Warum das interessant ist? – Weil die meisten von uns Hausbesitzer sind und man da natürlich an die Heizkosten denken muss. Zwei von uns haben sich schon eine gute Fassadendämmung machen lassen. Klar ist so eine hochwertige Fassadendämmung eine große Investition. Aber wenn man die Vorteile und die Einsparungen dagegen rechnet, ist sie lukrativ. Jürgen muss bei seinem Haus noch ran. Und weil ich weiß, dass er gern drüber redet, habe ich mich mal ein bisschen informiert, unter Anderem bei http://daemmung.carapol.de/informieren/.

Die Entwicklung der Fassadendämmung

Früher hat man mit doppelten Wänden gearbeitet. Dann kam als thermischer Schutz zum Nachrüsten die Lattung mit Styropor auf. Irgendwann hat man festgestellt, dass diese Art der Fassadendämmung das Risiko der Bildung von Schimmel erhöht. Meistens sind es die Stellen, wo die Isolierung aufhört. Der Fachmann nennt solche Stellen Kältebrücken. Und genau solche Stellen lassen sich gut vermeiden, wenn man einen Check mit einer Wärmebildkamera macht.

Interessante Tests zur Fassadendämmung

Bei Altbauten muss man natürlich aufpassen, dass man nicht mit dem Denkmalschutz in Konflikt kommt. Aber Dank der neuen Kunststoffe, die bei der Herstellung der Dämmplatten verwendet werden, dürfte das kein Problem mehr sein. Sie bieten hohe Isolierwerte auch bei geringer Stärke. Für Jürgen ist das wichtig, denn er darf bei seiner thermischen Isolierung das Aussehen der Vorderfront seines Hauses nicht verändern. Notfalls muss er auf der Innenseite auch noch eine Isolierung anbringen, damit er bei den Heizkosten in einem strengen Winter nicht arm wird.

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